Geschichte

Die Geschichte des Diakonischen Werkes Freising e. V.

Das "Diakonische Werk des Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirks Freising e. V". wurde am 28.03.2001 gegründet. Hintergrund war, dass das bis dahin zuständige Diakonische Werk Landshut e. V. aufgrund vielfältiger Aktivitäten im näheren und weiteren Umfeld von Landshut den gestiegenen Anforderungen dieser Wachstumsregion im Südosten nicht mehr entsprechen konnte.

Entgegen aller Hoffnungen auf mehrere Vollzeitstellen wurde das neu gegründete Diakonische Werk Freising aber zunächst nur mit einer Halbtagesstelle in der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) ausgestattet.

Trotz dieses schmalen personellen Schlüssels etablierte sich diese evangelische Beratungsstelle in der Bahnhofstraße in Freising sehr schnell - nicht zuletzt aufgrund der guten Arbeit der bisherigen Sozialpädagoginnen und des intensiven Engagements der ehrenamtlichen Kuratoriumsmitglieder, die sich hauptsächlich aus den evangelischen Kirchengemeinden Freising und Neufahrn rekrutieren.

Ab 1. Mai 2009 wurde die Freisinger KASA Stelle auf eine Dreiviertel-Stelle erweitert und in Erding-Klettham zusätzlich befristet eine Außenstelle des Diakonischen Werkes mit einer Halbtagesstelle eingerichtet.

Die KASA ist ein niederschwelliges Beratungsangebot der Diakonie, das allen Menschen offen steht, die in problematische Situationen geraten sind und diese nicht mehr alleine bewältigen können.

Ein zweites Standbein ist seit 01.07.2008 die Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit (FOL), besetzt mit zwei Sozialpädagoginnen (FH) auf Halbtagesstellen.